Das neue Schuljahr ist nun voll in Schwung gekommen. Lehrerinnen und Lehrer sind es auch und geben (jede Menge) Hausübungen. Natürlich nur zum Nutzen Ihres Kindes:)
Mit einem guten Hausübungsmanagement kann man den Nutzen von Hausübungen noch steigern und gleichzeitig den Zeitaufwand dafür möglichst gering halten. Dazu ein paar nützliche Tipps:
Hausübungsangabe aufschreiben
Damit Ihr Kind seine Hausübungen zuhause (!) machen kann, muss es wissen, was aufgegeben wurde. Es soll daher im Unterricht gut mitschreiben und insbesondere darauf achten, was die Lehrerin/der Lehrer als Hausübung formuliert hat.
Für Abwechslung sorgen
Während der Hausübungen sollte für Abwechslung gesorgt werden, damit sich Ihr Kind nicht stundenlang am selben Lernplatz mit gleichen oder ähnlichen Aufgabenstellungen herumplagt – das nervt mehr als notwendig.
Hausaufgaben könnten daher zB wie folgt abgewechselt werden:
14.30 Uhr: Matheaufgabe am Schreibtisch, anschl. kurze Pause
15.30 Uhr: Lesen für Deutsch im gemütlichen Lesesessel
16.00 Uhr: Auswendig lernen der Englisch-Vokabel Unit 3 im Stehen oder Herumgehen
Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, wie Sie Abwechslung und eine Abfolge in das Hausübungsprogramm bringen können, indem Sie Folgendes berücksichtigen:
- Ort: Schreibtisch/gemütliches Plätzchen/Bewegung
- Art: Schreiben, rechnen, zeichnen, lesen, auswendig lernen
- Zeit: dauert lang/kurz
- Qualität: macht Spaß/ist langweilig; ist schwer/ist leicht
- Wichtigkeit: brauche ich bis morgen/übermorgen …
- Noten: wird kontrolliert/wird nicht kontrolliert