(oder den Weihnachtsmann oder noch besser: an beide)
Nicht nur Ihre Kinder dürfen zu Weihnachten Wünsche äußern. Trauen Sie sich auch! Wünschen Sie sich was! Gerade weil jetzt die Weihnachtsferien kommen, das Thema „Schule“ ruht und eine gewisse „Schulentspannung“ eintritt, horchen Sie mal in sich hinein:
Welche Wünsche habe ich bezüglich des Schulerfolges meines Kindes? Hier eine kleine Auswahl:
- Mein Kind soll ein guter Schüler/eine gute Schülerin sein,
- - damit es sich wohlfühlt- damit es gute Berufschancen hat- damit es keine Angst vorm Durchfallen haben muss
- Mein Kind soll eine stressfreie Schulzeit erleben,
- Mein Kind soll sich an Leistungsdruck gewöhnen. In der
- Arbeitswelt kann es dann besser damit umgehen.
- Weitere Wünsche?
- damit das Ansehen der Familie nicht leidet
- damit das Ansehen des Kindes nicht leidet
- daher lerne ich mit ihm
- daher bekommt es Nachhilfe
- daher muss es immer brav mitlernen
- daher muss es seine Hausübungen immer machen
Erzählen Sie Ihrem Kind im Verlaufe der Weihnachtsferien bei passender Gelegenheit (eher nicht beim Auspacken der Geschenke) von Ihren schulischen Wünschen. Begründen Sie sachlich jeden einzelnen Wunsch. Oft kennen Kinder diese Erwartungen ihrer Eltern nicht. So aber hat Ihr Kind die Möglichkeit, sich auf sachlicher Ebene mit Ihren Bedürfnissen auseinanderzusetzen und wird zu Ihrem ganz speziellen (Christ)Kind, wenn es Ihnen den einen oder anderen Wunsch im nächsten Jahr erfüllen wird und in der Schule richtig durchstartet.
FROHE WEIHNACHTEN!
Abb.: MEV Verlag/Eva Kaschewski
